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2024:

Saisonstart Erster Mai

Dieses Mal hatten wir einen anderen Plan für unsere Traditionsausfahrt: Eine kleine feine Tour wie gehabt, aber kein Grillfestle im Clubheim nach der Ausfahrt. Wir hatten uns kurzerhand an eine Maifeier angehängt.

Unser Mitglied Bernhard Lemke empfahl uns das „A Tavola“ in Remseck-Hochberg. Die Vereinsgaststätte des SKV Hochberg bietet ein großes Sportgelände, einen ebensolchen Parkplatz und ist für seine fantastische italienische Küche, sowie den erstklassigen Service, weit über Remseck hinaus bekannt. Bei einer Pinsa im Vorfeld steckten wir die Rahmenbedingungen fest, damit alles auch reibungslos funktioniert.

Zur Motorradausfahrt fanden sich jede Menge Fahrhungrige ein – 14 Motorräder und 17 Personen! In zwei Gruppen aufgeteilt machten wir uns auf, um die 150 Kilometer lange Tour unseres Präsis Tibor zu genießen. Es war natürlich wieder alles dabei – von breiter Bahn bis kleinklein und Kurven satt. Unterwegs gabelten wir noch unser Neumitglied Peter mit seiner Holden Kerstin auf und fuhren mit 18 Leutchen auf 15 Stahlrössern weiter.

Unser Pausenziel war ein lauschiger Biergarten, das „Paradies“, unterhalb der Heuchelberger Warte. Hier konnten wir unseren Flüssigkeitsbedarf mit Antialkoholika auffüllen und schattige Plätze aufsuchen. Der Wettergott hatte uns schon vormittags über 20°C beschert …

Gegen 15 Uhr rollten wir am A Tavola auf den Parkplatz. Hier bekam jeder Motorradfreund einen Aufkleber, damit die Mannschaft im A Tavola unseren Verzehr auch ordentlich auf eine Liste übertragen konnte. Das Goody war dieses Mal nämlich, dass wir vorstandschaftlich beschlossen hatten, das Essen und Getränke für alle zu übernehmen. So konnten wir nach schöner Strecke auch alle gemeinsam das Grillfestle genießen und hatten genügend Zeit, miteinander zu quatschen.

Aus unserer Sicht war unsere diesjährige 1.-Mai-Ausfahrt ein voller Erfolg! Summasummarum hatten sich 34 Motorradfreunde – mit oder ohne Motorrad in Hochberg eingefunden!

Schaumrmal, was uns für 2025 einfällt. Da wird allerdings der Augenmerk auf unser 30jähriges Vereinsjubiläum liegen ….

Text: Uta

 

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Kaltstart 07.04.

Als Wetterhexe behielt ich das Wetter vor unserer ersten Tour im Jahr natürlich besonders im Auge. Meine Hexerei pustete diesmal nicht nur die Regenwolken weg, sondern ließ auch die Temperaturen nach oben klettern. So einen „Kaltstart“ hatten wir seit Jahren nicht mehr! Oft wegen bescheidenem Wetter verschoben, ausgefallen …

Am Clubheim parkten schon unzählig viele Motorräder, lauter lächelnde Leute winkten uns …  Als unser Tourguide Jörg kurz vor Tourstart durchzählte, waren 18 Motorräder und 20 Leutchen auf dem Hof. Fluchs waren die Mitfahrenden in drei Sechsergruppen aufgeteilt. Andreas Jasper übernahm neben Tibor und Jörg eine dritte Gruppe. Herzlichen Dank dafür, Andreas!

So genossen wir die herrliche Strecke in kleinen Rudeln, fuhren entspannt die stellenweise recht kurvige Strecke mit Hochgenuss und freuten uns an all den blühenden Sträuchern, Bäumen und Blumen am Wegesrand. Über Weil im Schönbuch gen Rottenburg im schönen Neckartal, vorbei an Haigerloch nach Horb am Neckar und schließlich über Herrenberg nach Hause – wunderschöne Städtchen, Dörfchen zogen beim Cruisen an uns vorbei. Der Saharasand verhinderte zwar die klare Sicht, hielt aber auch die Temperaturen auf noch angenehmen ca. 25°C.

Unsere Mittagspause machten wir ausnahmsweise beim Burger King in Empfingen, weil auf Grund des „Weißen Sonntags“ in keinem Restaurant oder Gasthaus an unserer Strecke eine Reservierung möglich war. Wir freuten uns nicht nur an den frühsommerlichen Temperaturen, sondern auch über zwei Gäste und ein Neumitglied, die die herrliche Tour mit uns teilten. Bis zur ESSO in Hildrizhausen blieben wir hernach noch zusammen, trennten uns dann und fuhren alle äußerst gut gelaunt gen Heimat.

Danke, lieber Jörg für die herrlichen knapp 160 Kilometer „Warmstart“-Tour!

Das nächste Highlight ist unser alljährliches Sicherheitstraining für unsere Mitglieder. Das empfehlen wir Neulingen, Wenigfahrern und „alten Hasen“ sehr, da die Instruktoren uns doch das eine oder andere durch Üben und Erklären wieder ins Gedächtnis rufen und uns den Rost aus den Gebeinen klopfen.

 

Text: Uta

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