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2022:


 

Tagestour "Wilderer Stüble"  25.09.

 

 Eigentlich hatte ich mit der Durchführung der Tour schon abgeschlossen gehabt, da es die Stunden vorher immer wieder mal mehr mal weniger geregnet hatte. Aber man sollte die Rechnung nie ohne seine hartgesottenen Mitglieder machen!

Tatsächlich kamen 2 Unerschrockene zum morgendlichen Treffpunkt bei maximal 12°C und sehr vielen schwarzen Wolken um Stuttgart herum. Aber unsere Wetterhexe hatte ja trocken fahren beim Universum bestellt und das hat auch wieder wunderbar funktioniert.

Um neue, unbekannte Gefilde zu erkunden, haben wir das erste Stück über die Autobahn bis Mundelsheim abgespult, um dann via B14 bis Schwäbisch Hall vorzudringen. Danach kamen dann endlich die kleinen, verschnörkelten Sträßchen zum Vorschein, die wir noch nicht kannten. In Elpershofen bei Langenburg fanden wir einen kleinen, gemütlichen Gasthof in einem noch kleineren Dorf, den eigentlich nur Einheimische kennen (außer Dr. Google natürlich). Nach der Mittagspause ging es über Sulzbach am Kocher, Gschwend und Welzheim wieder zurück in die Heimat. In Reichenbach haben wir uns dann verabschiedet und jeder konnte seine individuelle Heimreise antreten. Das waren mal wieder gelungene 225km. Schade, dass nur 2 das Angebot genutzt haben ...

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Tagestour "Motorradmuseum"  11.09.

 

 Endlich war die Sommerhitze vorbei! 

Freilich hat der eine oder andere das trockene Wetter toll gefunden. Aber mal ehrlich, das war für uns Motorradfahrer nicht so prickelnd – von oben brutzelte uns die Sonne, der Fahrtwind kühlte nicht wirklich und vom Motorblock stieg zusätzlich Wärme auf.

Am 11. September war das ganz anders:

Acht Fahrfreudige trudelten auf 6 Zweirädern (Halt! Andreas‘ Gefährt hat natürlich drei Räder!) ein und freuten sich über das angenehme Frühherbstwetter. Unser Roadmaster Jörg hatte eine kleine, feine Tour gen „Automuseum Engstingen“ ausgearbeitet und uns auf abwechslungsreicher Strecke bis zum Mittagessen im „Engstinger Hof“ und wieder zurück Richtung Heimat geführt. Abgesehen von der mega Strecke war das Highlight der Besuch im Auto- und Motorradmuseum. Was für ein wundervoller Duft nach „alten Autos“, welch ein Pfrund an Jugenderinnerungen! Fantastisch! Das machte richtig Lust darauf, eines der alten „Heilig’s Blechle“ zu schnappen und eine Runde zu drehen. Im Obergeschoß beäugten wir die unbeschreibliche Sammlung uralter Motorräder, vorsintflutlicher E-Bikes und Trabis – unglaublich!

Der Besuch hat sich absolut gelohnt!

Unsere entspannte Tour hatte nur so um die 130 Kilometer und war entschleunigend und eindrucksvoll zugleich.

Danke, Jörg!

Text: Uta

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Tagestour "Tour de Kürvle"  28.08.

 

Die Wettervorhersage war nicht gut, trotzdem haben sich 5 Biker und eine Sozia am Treffpunkt eingefunden. Zuerst fuhren wir über die Autobahn zum Startpunkt Lenningen. Durch leichte Nebelschwaden meisterten wir den ersten Aufstieg. Die folgenden Steigen zeichneten sich durch abwechslungsreiche Kurven aus, sodass jeder auf seine Kosten kam.

Auch das Wetter wurde immer schöner. Die Sonne stahl sich immer öfter durch die Wolken. Trockene Straßen waren so gewiss. Von Lendchen über Burger, Schnitzel und Linsen mit Spätzle war das Essensangebot in Lonsingen (Grüner Baum) sehr abwechslungsreich und für jeden etwas dabei.

Frisch gestärkt ging es weiter über Sirchingen, Sankt Johann, Eningen unter Achalm Richtung Heimat. Ein toller Tag mit reichlich Kurven, herrlichem Wetter und gutem Essen ging zu Ende.

Danke Jörg für die super Kurven.

 

Text: Geli

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Tagestour "Zur alten Tanke" Engstlatt 31.07.

 

Und wieder erwartete uns herrlichstes Sommerwetter. Wir waren sehr glücklich darüber, dass uns die Wettergötter ein paar strahlend weiße Wolken geschickt hatten. Sonst wären wir ja schon zur Mittagspause gar gewesen...

Sieben Mopeds und 8 Leute fuhren ab Clubheim durch den Schönbuch nach Tübingen und gen Burladingen zur Mittagspause in Engstlatt. In der "alten Tanke" empfing uns die Mannschaft mit schwäbischer Gastfreundschaft und einem schattigen Plätzchen.

Gut gestärkt stiegen wir wieder auf unsere Stahlrösser und schlängelten uns bei nunmehr gut 30°C durchs malerische Haigerloch, vorbei an Horb am Neckar gen Nagold und zum WinkeWinke ans Glemseck. Hier füllten wir nochmal unseren Flüssigkeitshaushalt auf und zerstreuten uns in alle Himmelsrichtungen.

Danke Präse, für die tolle Ausfahrt auf die Zollernalb!

Mit 180 Kilometer genau richtig, um zuhause noch genügend Zeit zum Ausschwitzen zu haben!

 

Text: Uta

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Sportringtreffen Kassel 15. - 17.07.

 

Endlich konnte in diesem Jahr wieder ein Sportringtreffen stattfinden. Die Gruppen reisten an aus: Hannover, Wiesbaden, Heidelberg und Stuttgart. Treffpunkt in Kassel war das große Hotel „Wyndham Garden“.

Begrüßung dort vom 1. Vorstand Stefan und seinen bestens organisierten Helfer und Helferinnen. Zum Empfang gab es ein nahrhaftes Gastgeschenk für jeden. Um 18:00 Uhr ging es mit dem Bus zur Fest-Location, direkt an der Fulda. Dort erwartete uns Bier vom Fass, gegrillte, super leckere Würstchen und Steaks und eine riesen Auswahl an köstlichen Salaten. Der DJ  sorgte für tolle Stimmung und es wurde getanzt!

Es wurden 4 Ausfahrten vorgestellt. Leider war Stuttgart nur mit zwei Motorrädern und 10 Personen vor Ort (unser 1. Vorstand und Frau mussten wegen Corona kurzfristig absagen). Jörg (2. Vorstand) und Dietmar Thoms haben sich für die drei Seen-Tour entschieden. Edersee, Diemelsee und Twistesee alle drei schön gelegene Talsperren, die in der warmen Jahreszeit für genügend Wasser in den umliegenden Flüsse für die Schifffahrt sorgen. Unser Tour Guide Michael hat uns über wunderschöne, kurvige Straßen und idyllisch gelegene Dörfer geführt. Das Wetter war herrlich, die dunklen Wolken haben wir nur im Rückspiegel gesehen.   

Nach der Tour haben wir uns zu Kaffee und Kuchen in der Location mit den anderen Gruppen getroffen. Frisch gestärkt ging es zum Hotel um sich für den Abend bereit zu machen. Der Bus brachte uns zum knusprig gegrillten Schwein. Kartoffelsalat und Sauerkraut rundeten das hervorragende Mahl ab. Nun kam der offizielle Teil: Jörg überreichte den Wanderpokal an Thomas von Hannover weiter und Dietmar unser Gastgeschenk an Stefan 1. Vorsitzender von Kassel.  Bei guten Gesprächen am Lagerfeuer, Musik und bester Stimmung, verging die Zeit viel zu schnell.

Am Sonntag, nach dem reichhaltigen Frühstück, wurde ein Gruppenbild gemacht. Danach Verabschiedung und Heimfahrt. Es war ein sehr gut organisiertes Treffen.

Wir bedanken uns herzlich bei Stefan und seinen unermüdlichen Helfer- und Helferinnen.

 

Text: Geli

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Tagestour "Zur Tränke" Bad Rippoldsau 03.07.

 

Da an dem Sonntag Temperaturen von über 30°C vorhergesagt waren, brachen  fünf Biker mit einer Bikerin um 9:30 Uhr vom Clubheim in den schönen Schwarzwald auf. Abseits der Hauptverkehrsstraßen, entlang kurviger Sträßchen, nutzten wir den Schatten der hohen Tannen aus. Das Grün der Natur war pure Erholung für unsere Augen und der weite Blick in die herrliche Umgebung zeigte uns, wie schön es in unserem Ländle ist.

Die 261 km lange Strecke führte uns über Wildberg zur Nagoldtalsperre, wo die vorhandenen WC`s dankbar genutzt wurden. Dann ging es nach Freudenstadt. Dort war eine ziemlich lange Umleitung, die einige Nerven kostete. Weiter ging es über gut ausgebaute kleine Straßen  zur „Alten Tränke“. Ein alter Bauernhof, der liebevoll zu einer Vesperstube ausgebaut wurde. Dort konnten wir auf der schattigen Terrasse Wurstsalat und Cordon bleu genießen.

Frisch gestärkt ging es weiter über Wolfach, Schramberg  zur Shell Tankstelle in Empfingen. Dort Verabschiedung und individuelle Heimfahrt.

 Schön war`s!

 Da hat unser  Tourguide mal wieder Wege gefunden, die noch keiner kannte.

 

 Text: Geli

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Tagestour Simmersfeld 12.06.

 

Während ich als Wetterhexe für unsere Touren am Wetter die letzten Arbeiten vornehme, raten wir schonmal wie viele unserer Mopedkumpels wohl zum Clubheim kommen. Tibor und ich staunten nicht schlecht, als nach und nach tatsächlich neun Maschinen mit acht Personen aufs Betriebsgelände rollten. Tino und Tamara schauten mit ihrem neuen Quad auch kurz vorbei, fuhren dann aber die Tour nicht mit.

 

Unser Präse hatte sich eine ca. 160 Kilometer lange Schwarzwaldtour zusammengebastelt. Ab Clubheim über Rutesheim nach Hirsau, Oberreichenbach auf abwechslungsreichen Bahnen zum Mittagessen nach Simmersfeld ins Gasthaus "Anker". Hier konnten wir aus der tollen Speisekarte auswählen, nach was uns der Sinn stand. Nach genügend getankter Flüssigkeit und gut gesättigt, cruisten wir über Altensteig, Bad Teinach und Ostelsheim gen Glemseck. Freilich führte unser Weg nicht nur geradeaus, sondern mit tollen Schlenkern links und rechts der "Hauptstrecke" in ungeahnte Gefilde (ich liebe TomTom!)

 

Am Glemseck stiegen wir noch für ein Kaffele ab, quatschten noch eine Weile und zerstreuten uns wieder in alle Richtungen.

Tolle Tour! Danke TiborTomTominator

 

Text: Uta

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Wasserkuppe Rhön 26. - 29.05.

 

 Nachdem Tibor und ich im vergangenen Jahr schon auf der Wasserkuppe im "Peterchens Mondfahrt" gestrandet waren und uns die Rhön und das Quartier so verzaubert hatten, wollten wir das mit unseren Motorradfreuenden natürlich gerne teilen! An Christi Himmelfahrt ging es ab Clubheim gen Wasserkuppe. Jörg, der An- und Rückfahrt auskäsperte, lotste uns auf einem herrlichen Mix aus Land-, Bundesstraßen und Autobahn auf die Wasserkuppe - mit 950 m den höchsten Berg Hessens.

Unsere Truppe war klein und fein. Denn obwohl sich Zehn angemeldet hatten, waren wir Mopedler auf fünf Maschinen nur zu sechst. Die anderen kamen mit ihren Autos zum Quartier. Gewohnt freundlich wurden wir im Peterchens Mondfahrt (auf 917m) empfangen. Unsere Zimmer waren teils im "Peterchens", teils im "Deutschen Flieger". Nach unserem traditionellen Ankunftsbier konnten wir unsere Zimmer beziehen, duschen und uns noch etwas die Füße vertreten.

Die Wasserkuppe ist nicht nur ein Mekka für Biker aus ganz Europa, sondern auch für alles was fliegen kann - Kiter, Glider, Segler... plus Wanderer und Radler...  Im Wald verborgen finden sich dann sogar eine Sommerrodelbahn, eine Bobbahn, ein Kletterseilgarten und vieles mehr. Die Bobbahn mussten wir natürlich ausgiebig genießen! Unser Präse und ich hatten für die zwei "Fahrtage" zwei Touren ausgeschafft, die sowohl sight seeing, als auch tolle Strecken vereinten.

Der Wettergott der Rhön hatte wohl meine Wetterbestellung zu spät bekommen und so wurden wir am Freitagvormittag ein wenig nass. Während unserer Mittagspause auf der Lichtenburg riss dann plötzlich der Himmel auf und wir konnten uns doch noch an den schönen Strecken und der unbeschreiblichen Landschaft laben. Bei nur ca. 150 Gesamtkilometern war eh alles total entspannt. Trotz Regen besuchten wir am Freitagvormittag unter anderem die Kirchenburg in Ostheim vor der Rhön und stiegen treppauf, treppab durch die verwinkelten Gemäuer. Ich hatte ein paar Infos zusammengetragen, damit meine tapferen (Regen)Recken ein klein wenig mehr als nur Kurven und Landschaft aus der Rhön mitnehmen konnten. Am Samstag fuhren wir trocken und bei angenehmen Temperaturen kreuz und quer. Unser superduper Mittagsrast machten  wir im "Fränkischen Hof" in Zeitlofs (nein, kein Schreibfehler - der Ort heißt so!!!!) Die Küche war der Hammer! Am Tag zuvor hatten wir auf der Lichtenburg (teilweise Ruine von 1199) gespeist wie bei Mama. In Zeitlofs jedoch erwartete uns eine beispiellose Speisekarte: von typisch Fränkisch, zu Pizza (riesen Dinger!!!) und authentischer Thai Küche war alles vertreten. Der Wirt dazu noch ein Unikum - herrlich! Nachdem wir unsere vollen Bäuche (vor allem unsere Pizzahelden) wieder auf den Mopeds hatten, konnten wir uns noch an wundervollen Strecken und einem unglaublich satten Grün der Landschaft freuen, bis wir wieder auf der Wasserkuppe angekommen waren.

Wer in der Rhön unterwegs ist, verliert beim Cruisen schnell mal den Überblick, durch welches Bundesland man denn gerade fährt. Dieser besondere Landstrich erstreckt sich nämlich über Hessen, Franken und Thüringen. Außerdem gibt es die Hohe Rhön, die Hügelige und die Lange Rhön...

Unterwegs mussten wir noch unsere Bargeldreserven zusammenkratzen, da man  das Futter fürs Stahlross an den Tankstellen nur bar berappen konnte! EC-Kartenzahlung bundesweit gestört! Am Sonntag folgten wir wieder unserem Roadmaster Jörg gen Heimat ... so sehr auf das Wochenende gefreut, schon wieder vorbei....

Unser Hotel auf dem Gipfel war und ist etwas Besonderes - die Wasserkuppe - windig, unter Umständen nebelig, immer etwas kühl und tagsüber wie ein Ameisenhaufen. Abends jedoch, wenn die Tagesgäste weg sind, wird es ganz besonders. Das Tageslicht schwindet und das Radom hebt sich als fremdartiger Ball vom Nachthimmel ab. Dann erkennt man das Spezielle, das Einzigartige dieses Ortes.

Das Essen im Hotelrestaurant ist übrigens sehr lecker - saisonal & regional. Der Hotel- und Restaurantbetrieb wird von einer GbR geführt, die inklusiv arbeitet und so Menschen eine Chance bietet, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chance haben.

 

Text: Uta

 

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Kutschfahrt Bühlenhausen 14.05.

 

Auf diesen Event haben wir uns schon sehr lange gefreut, konnten ihn aber pandemiebedingt nicht anbieten. Am Samstag war es endlich soweit!

Zu Zehnt trafen wir zuerst in Berghülen im Hotel und Gasthof "Zum Ochsen" ein, um uns erst ein  Mal zu stärken. Auf der leckeren, abwechslungsreichen Speisekarte fand jeder etwas zum Schnabulieren. Danach machten wir uns zum Kutschenmuseum in Berghülen-Bühlenhausen auf, um unseren Helmut Fried und sein Erdenglück zu treffen.

Als wir eintrafen war Helmut schon dabei, seine zwei Pferde am Planwagen einzuschirren - Whisky (20 Jahre) und Moritz (13 Jahre). Nach ein paar lockeren Sprüchen stiegen wir in den Planwagen ein und zuckelten gemütlich über die Laichinger Alb - vorbei an satten Weiden, strahlend gelben Rapsfeldern und durch schattigen Wald. Strucki unterstützte Helmut als Copilot. Da man bei Helmut immer mit Überraschungen rechnen muss, dauerte es auch nicht lang, bis er sich erkundigte, wer denn das organisiert habe. Brav meldeten Tibor und ich uns. Helmut fragte mich: "Vrtrausch du mir?" und ich sagte: "Na logisch!" - nicht ahnend, was mich erwartete... 

Auf Helmuts Geheiß kletterte ich aus dem Inneren des Planwagens zu ihm auf den Kutschbock. Hier war aber nicht Schluss!!! Helmut lotste mich über die Deichsel auf Whisky's Rücken!!! Schwups hatte er eine Decke über das Geschirr geworfen und ich saß auf dem Pferd, ehe ich mich versah... Herrlich! Unbeschreiblich! Für mich ein Geschenk der Götter, da ich sehr lange Zeit geritten bin und Pferde über alles liebe!

Die restliche Truppe hatte derweil im Wagen Spaß - natürlich auch auf meine Kosten. Nach ein paar Kilometern kletterte ich mit Helmuts Hilfe wieder von Whisky herunter. Meine weiße Hose sah entsprechend aus - Pferdehaare, Sattelfett...(ist aber wieder blitze sauber) Das war mir "net amôhl egal" - die Freude über den kurzen Ritt war viel zu groß. Unterwegs hielten wir noch an, um ein tolles Gruppenfoto zu machen und unserem ehemaligen Präsident Preben, ein Geburtstagsständle zu singen. Auch diesen Jux machte unser Helmut mit.

Wieder im Kutschenmuseum angelangt, durften wir noch zuschauen, wie die Pferde wieder abgetrenst wurden und auf die Koppel durften. Auf uns wartete allerdings noch ein Highlight: das Kutschenmuseum. Unzählige Artefakte aus längst vergangenen Zeiten, Werkzeuge, Ledergeschirre, Kummets, Kutschen jeder Art, Daimlers erste Motorkutsche (Nachbau) - sogar ein Leichenwagen!!!! Unter anderem findet sich noch eine Puppen- und Kinderwagensammlung im Obergeschoß! 

Auf uns warteten die allerbesten Kuchen und Torten - allesamt von Helmuts Frau selbst gebacken!!! Wir ließen den Nachmittag gemütlich und mit glücklichem Grinsen auf den Gesichtern ausklingen. Die Zeit verging schnell. Auch Dank Helmuts lustiger Art und seinen interessanten Geschichten.

 

Text: Uta

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Traditionsausfahrt mit Grilleinlage 01.05.

 

Leider haben sich am ersten Mai nur 6 Teilnehmer (davon ein Gast) eingefunden, obwohl das Wetter vormittags mit 10-15°C ganz passabel war. Jörg hatte eine kleine, aber feine Tour zum Ebnisee geplant. Zuerst waren wir erstaunt, dass der Kiosk am Parkplatz Ebnisee an diesem Ausflugstag geschlossen war, aber nach kurzer Wartezeit hat er dann doch noch geöffnet. Wir erfreuten uns dann sogleich am ersten frischen Kaffee. Im Clubheim angekommen, hatten 6 fleißige Helferlein bereits alles vorbereitet. Biertische und -bänke aufgestellt, den Grill vorbereitet und Salate sowie Brot angerichtet. Dem Grillschmaus stand nichts mehr im Wege und wir konnten bei sommerlichen 20°C den Nachmittag gemütlich ausklingen lassen.

 

Text: Tibor

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Motorrad SHT 23.04.

 

Endlich, endlich konnten wir wieder unseren SSB Parkplatz an der Schockenriedstraße fürs Sicherheitstraining umnutzen. Nachdem Corona uns die vergangenen Jahre einen Strich durch unser Saison warm up gemacht hatte, traten 5 motivierte Teilnehmer*innen an. Für perfektes Wetter wurde vereinsintern schon vorher zuverlässig gehext.

Unser altbekannter Instruktor Mike, abc Fahrschulen, forderte mit seinen vermeintlich leichten Übungen alle heraus. Denn was in der Theorie nach "das machen wir mit links" anmutete, stellte sich in der Praxis als Herausforderung dar. Mike erklärte, korrigierte jeden während und nach den Übungen, sodass jeder an sich weiter arbeiten konnte  und baute immer neue Übungen mit seinem Fahrlehrerazubi Marc auf.

Fürs leibliche Wohl wurde natürlich wie immer auch gesorgt! Während die Aktiven draußen  auf Teufel komm raus übten, zauberte ich mit flinker Hand in der Küche. Zu Beginn gab's Kaffee & Butterbrezeln und in der Mittagspause kamen Weißwürste und Brezeln auf die Teller.

Nach allerlei Übungen fasste Mike alles nochmal zusammen, gab - wie den ganzen Tag über, noch allerlei hilfreiche Tipps für die kommende Saison. Jetzt kann der Saisonstart am 01. Mai kommen!

 Allen stets unfallfreie Fahrt, tolles Mopedwetter und immer genügend Grip unter den Reifen!

 

Text: Uta

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Kaltstarttour 20.03. "Kaiserberge"

 

Da unser aller  Aktivitäten durch Corona ziemlich eingeschränkt waren, freuten wir uns wie Bolle auf unsere "Kaltstart"-Tour. Kaltstart heißt, dass wir fahren, obwohl wir mit niedrigen Temperaturen rechnen müssen. Aber wozu gibt es Innenfutter und heizbare Handschuhe und Griffheizungen!?!

Getreu dem schwäbischen Motto: "Mir schmeißad nix weg. Vielleicht kô mr 's nômmohl brauchâ." hat unser Präse Tibor eine Tour zu den "Kaiserbergen" reaktiviert und überarbeitet. 150 Kilometer gen Stuifen, Rechberg und Hohenstaufen warteten darauf, gefahren zu werden. Durch meine gute Zusammenarbeit mit den Wettergöttern konnte ich pünktlich zur Ausfahrt, tolles Frühlingswetter liefern - viel Sonnenschein, Vogelgezwitscher, die ersten bunten Blüten.....

Mit 14 Motorrädern und 16 Leutchen starteten wir ab Clubheim. Natürlich, Dank unseres zweiten Vorstands Jörg Lademann, in zwei Gruppen. Zu unserer Freude waren auch fünf Gäste dabei!

Zur Mittagseinkehr trafen wir uns im "Zum Hohenstaufen" - ein kleines, feines Vereinsgaststättchen mit einer Atem beraubenden Aussicht! Alle Gerichte werden frisch zubereitet, sind super schmackhaft und toll präsentiert. Übrigens: die Familie Sobocan schmeißt den Laden zu zweit! Slavica bestreitet den Service, ihr Mann Dejan kocht! Wir hatten zwar für 10 Personen reserviert. Wenn man dann allerdings mit 16 Leuten aufschlägt, kann das Essen auch mal ein wenig länger dauern.

Wir haben die herrliche Aussicht auf der Sonnenterrasse und das Zusammensein sehr genossen. Und bei 150km mussten wir auch keine Hektik machen. 

Als wir Hohenstaufen gen Stuttgart verließen, wurden die Strahlen der Frühlingssonne schon wieder etwas länger und bescherten uns noch wunderschöne Landschaft in himmlisches Licht getaucht ... An einer Tankstelle nach Esslingen verabschiedeten wir uns mit strahlenden Gesichtern und leuchtenden Augen von einander.

Die Motorradsaison wurde mit dieser Tour fulminant eingeläutet!

 

Text: Uta

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